Stäube, Gerüche, Abgase aus diffusen Quellen

... ein brisante Thema!
Wie beurteilt man die Auswirkungen von Stäuben, Gerüchen oder Abgasen?
Welche Beurteilungsgrundlagen gibt es hierfür?

Eine Antwort darauf sind "Emissionsfaktoren", die schwierig zu ermitteln sind, aber eine Abschätzung ermöglichen, mit welchen Emissionen man rechnen muss.
Versuche, Messungen und Berechnungen führen zu Zusammenhängen, wie z.B.:
"Beim Verbrennen von einem m³ Erdgas H entstehen xx kg CO2" oder
"Beim Brechen von 1 Bauschutt entstehen xx g emissionsrelevanten Feinstaubes" oder
"Bei der Freisetzung von 10 g lösemittelhatligen Lackes ergeben sich xx Geruchseinheiten pro m³" oder
"Bei der Verbrennung von 1 kg Steinkohle werden xx mg Nickel freigesetzt."
"Beim Abwurf des leicht staubenden Schüttgutes aus 2 m Höhe entstehen xx g emissionsrelevanten Feinstaubes" oder
"Bei einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 19,2 km/h im Kernstadt-Verkehr emittiert ein Pkw xx mg NOx".

Die Übernahme von solchen Emissionsfaktoren und Übertragung auf den jeweiligen Anwendungsfalls erfordert die Erfahrung eines Gutachters.

Weitergehende Informationen finden sich auf den Internet-Seiten
des Ingenieurbüros für Umweltschutz und Energieberatung unter der Leitung von Andreas R. Niepel in Wunstorf und Viernheim:

www.i-u-e.de

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